2005 wurde die interdisziplinäre Einrichtung für Beckenchirurgie des Rheinisch Westfälisches Zentrum für Beckenchirurgie e.V. gegründet mit den Schwerpunkten:
Endoskopische Operationen stellen häufige Eingriffe in der Urologie dar. Sie werden als transurthrale Verfahren durch die Harnröhre oder percutan durch die Haut durchgeführt.
In der Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung (BPH), aber auch oberflächlich wachsender Blasentumore stellt das endoskopische Vorgehen durch die Harnröhre (transurethral) das gängigste Verfahren dar.
Die Therapie der Harninkontinenz wird im „Interdisziplinären Zentrum für Harn- und Stuhlinkontinenz“ und im „Zentrum für Neurourologie“ durchgeführt. Hier findet eine enge Zusammenarbeit der einzelnen Fachabteilungen und des rehabilitativen Zentrums (medicoreha) statt.
Die Kinderurologie nimmt einen besonderen Stellenwert in Urologischen Klinik des Lukaskrankenhaus ein.
Von einer Urolithiasis ist etwa jeder 10. Bundesbürger betroffen. Sie äußert sich meist akut in Form einer schmerzhaften Kolik, welche eine unmittelbare ärztliche Behandlung notwendig macht.
Die urologischen Tumorerkrankungen betreffen die Nieren und ableitenden Harnwege: Nierenbecken, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre und die männlichen Geschlechtsorgane: Prostata, Hoden und Penis.

Prof. Dr. med.
Thomas Otto
Chefarzt seit 1. Juli 2004
Oberärzte:
Dr. Klaus Schwartmann
Dr. Jens W. Bagner
Dr. Roman Karig
Sekretariat:
Doris Fuchs
Telefon: 02131 / 888 - 24 01
Telefax: 02131 / 888 - 24 99
dfuchs@lukasneuss.de
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